Die grössten Fehler bei einer digitalen Personalakte

Wenn einer der folgenden Punkte auf Ihre Lösung oder Ihr Projekt zutrifft, dann sollte es kritisch hinterfragt werden

  • Die Anwendung ist eine Insellösung, die nicht bzw. kaum mit anderen Systemen integriert ist, z.B. dem Intranet oder dem Active Directory (Unternehmens-Personenverzeichnis)
  • Die Personalverwaltungssoftware verfügt über keine oder unzureichende Schnittstellen zu angrenzenden Systemen (z.B. Personalbuchhaltung)
  • Wesentlichen Informationen und Prozesse fehlen bzw. werden nicht unterstützt (Personalbedarf, Personalbeschaffung, Personaleinsatz, Personalwirtschaftlichkeit/ Personalcontrolling) sibilitätsprüfungen integriert
  • Die Software-Lösung kann nicht an Outlook angebunden werden. Ein wesentlicher Teil der Korrespondenz mit z.B. einem Bewerber ist nicht zentral abgelegt
  • Der Aufbau der Personalakte ist komplex, wesentliche Attribute oder Dokumente fehlen, weil z.B. die Scan- bzw. Ablage-Funktion zu umständlich ist
  • Die Stammdaten sind unvollständig bzw. müssen mehrfach gepflegt werden, weil das System nicht an das Unternehmensverzeichnis angebunden ist
  • Die technische Abbildung der Abläufe in der Personalverwaltungssoftware sind intransparent und können nicht nachvollzogen werden (fehlende Protokollierung, Status-Änderungen durch Workflows)
  • Die Formular-Funktion ist komplex bzw. unzureichend integriert, wenige Informationen sind strukturiert abgelegt. In den Formularen sind keine bzw. zu wenige Plausibilitätsprüfungen integriert
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