Unsere Software unterstützt Ihr betriebliches Eingliederungsmanagement

vysoft Fuhrpark Management Software

vysoft BEM bildet alle Abläufe und Dokumentationspflichten im Zusammenhang mit dem BEM-Prozess nach §84 Sozialgesetzbuch IX ab

vysoft BEM ist eine revisionssichere Software Lösung, in der alle Entscheidungen und Maßnahmen rechtssicher dokumentiert werden. Außerdem wird gewährleistet, daß alle Anspruchsgruppen einbezogen werden, unter Berücksichtigung der jeweiligen Zugriffsberechtigung bzw. des Datenschutzes.

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Eine Demo sagt mehr als tausend Worte. Testen Sie ganz unverbindlich unsere Software für das betriebliche Eingliederungsmanagement, indem Sie schnell und unkompliziert Zugriff auf unsere Demo-Umgebung oder eine Präsentation per Webkonferenz erhalten.

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Vorteile durch den Einsatz von vysoft BEM

Integrieren Sie das betriebliche Eingliederungsmanagement perfekt mit anderen Intranet-Anwendungen. Im gleichen Look & Feel wie weitere Funktionalitäten, beispielsweise der digitalen Personalakte, der Zeiterfassung oder beliebigen anderen vysoft Modulen. Der Nutzen ist offensichtlich:
betriebliches Eingliederungsmanagement: Rechtssichere Dokumentation, Streitfälle verhindern

Rechtssicher dokumentieren, Streitfälle verhindern

betriebliches Eingliederungsmanagement: Sichere Datenhaltung, flexibles Berechtigungskonzept

Sichere Datenhaltung, flexibles Berechtigungskonzept

betriebliches Eingliederungsmanagement: Anspruchsgruppen einbeziehen, Mitarbeiter informieren

Anspruchsgruppen einbeziehen, Mitarbeiter informieren

betriebliches Eingliederungsmanagement: BEM Prozesse unterstützen, Abläufe automatisieren

BEM Prozesse unterstützen, Abläufe automatisieren

Wichtigste Funktionen betriebliches Eingliederungsmanagement

  • Digitales Aktenmanagement
    Formulare, Dokumente und E-Mails werden im Kontext einer elektronischen Personen-Akte verwaltet
  • Vorschlagsliste der BEM-Fälle
    Aus dem Abwesenheits-Management wird automatisch eine Liste generiert - unter Berücksichtigung von Werk- und/ oder Kalendertagen
  • Übersichtliches Kalendarium
    Die Fehlzeiten werden in der Personen-Akte in einer Kalender-Ansicht oder als Liste dargestellt
  • Anbindung an Ihr HR- oder Zeiterfassungs-System
    Stammdaten und Abwesenheiten können automatisiert aus anderen Systemen synchronisiert werden (z.B. vysoft PVS, SAP HCM, Sage, Datev, Aconso und ca. 30 weitere). Der Status des BEM-Verfahrens kann in die digitale Personalakte zurück gespielt werden
  • Termin & Aufgabenverwaltung
    Umfangreiche Termin- und Aufgabenverwaltung mit Wiedervorlagen- oder Delegations-Funktion
  • Benachrichtigungsfunktion
    Termingesteuerte E-Mails mit Verknüpfung zur digitalen Akte bzw. zum Vorgang
  • Vollständige Fallhistorie
    Entscheidungen und Maßnahmen werden dokumentiert
  • Dokumentenmanagement
    Dokumente werden im Kontext der Akte abgelegt und versioniert. Änderungen sind nachvollziehbar und können im Bedarfsfall verglichen bzw. rückgängig gemacht werden.
  • MS Outlook Integration
    E-Mails können aus dem System generiert bzw. in einer Personen-Akte abgelegt werden - mit unserem MS Outlook Plugin
  • MS Office Integration
    MS Word Vorlagen übernehmen Felder aus der digitalen Akte (z.B. Name und Anschrift), die erzeugte Datei wird automatisch in der Akte abgelegt
  • Umfangreiche Auswertungsfunktionalität
    Mittels MS Excel-Integration oder Online (siehe: vysoft Analyze)
  • Alternative Nutzungs-/Betriebsmodelle
    Die Anwendung kann im Internet oder in der Cloud betrieben werden
  • Single Sign On
    Anbindung an das Unternehmensverzeichnis (Active Directory)

Wesentliche Aktivitäten, die unsere Software Lösung für das betriebliche Eingliederungsmanagement unterstützt

BEM Berechtigte identifizieren

Mitarbeiter ermitteln, die innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig waren

Mitarbeiter einladen

Einladungsanschreiben erstellen und im Kontext der BEM-Akte ablegen

Serienbriefe erstellen

Vorlagen hinterlegen, Briefe für ausgewählte Mitarbeiter erstellen und versenden

Termine planen

Zeitliche Planung abstimmen

Anspruchsgruppen einbeziehen

Betriebsrat, Behindertenvertretung, Betriebsarzt rechtzeitig in den Fall involvieren

Maßnahmen vereinbaren

Schritte zur Überwindung der Arbeitsunfähigkeit vereinbaren

Fortschritt nachhalten

Vereinbarte Maßnahmen nachverfolgen bzw. und Zielerreichung feststellen

Auswertungen erstellen

Vereinbarte Maßnahmen nachverfolgen bzw. und Zielerreichung feststellen

Gespräche und Entscheidungen protokollieren

Relevante Übereinkünfte und Sachverhalte dokumentieren

BEM Fall abschliessen

Beendigungsschreiben erstellen und Entscheidungslage bzw. Status dokumentieren

Produkt-Screenshots betriebliches Eingliederungsmanagement

Konfigurierbare Startseite, z.B. mit einer aktuellen Vorschlagsliste der BEM-Fälle

Konfigurierbare Startseite, z.B. mit einer aktuellen Vorschlagsliste der BEM-Fälle

Aufbau und Inhalt der Akte eines BEM-Falles

Aufbau und Inhalt der Akte eines BEM-Falles

Hintergrund

Seit 2004 sind Arbeitgeber laut §84 Absatz 2, SGB IX verpflichtet, länger erkrankten Beschäftigten ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) anzubieten. Hilfestellungen ist für Arbeitnehmer geboten, die innerhalb eines Jahres länger als 6 Wochen ununterbrochen oder wiederholt arbeitsunfähig sind. Bei wiederholter Arbeitsunfähigkeit kann die Bedingung zur Einleitung des BEM-Verfahrens bereits nach mehr als 30 krankheitsbedingten Fehltagen innerhalb der letzten zwölf Monate erfüllt sein.
vysoft BEM unterstützt Sie bei Identifikation der BEM-Fälle sowie bei der Durchführung eines ordnungsgemäßen Verfahrens. Ziel des BEM-Prozesses ist die Erhaltung des Arbeitsplatzes bzw. die Überwindung der Arbeitsunfähigkeit. Dadurch soll die frühzeitige Intervention durch den Arbeitgeber sicherstellt werden.
Inzwischen hat das BEM insbesondere im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung vor dem Arbeitsgericht - etwa im Falle einer Kündigung - eine besondere Bedeutung. Arbeitgeber, die keinen oder eine unzureichenden BEM-Prozess etabliert haben, tragen somit ein substantielles Risiko, einen Kündigungsschutzprozess zu verlieren.